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Wandleuchte strahlt licht gegen Wand neben einem dekorativen Holzelement.
Icon Extrakorporale Stoßwellentherapie

Extrakorporale Stoßwellen-Therapie (ESWT)

Muskuloskelettal STOSSWELLENTHERAPIE (ESWT) 
ALS MODERNE SCHMERZTHERAPIE

Patientin erhält eine Stoßwellentherapie an der Schulter
Display des Geräts für extrakorporale Stoßwellentherapie
Gerät zur radialen und fokussierten Stoßwellentherapie
Stoßwellentherapie an der Ferse einer liegenden Patientin
Stoßwellentherapie an der Schulter einer liegenden Patientin
Stoßwellentherapie am Ellenbogen

RADIALE UND FOKUSSIERTE STOSSWELLENBEHANDLUNG

Stosswellen sind energiereiche, hörbare Schallwellen. Seit den 1980er-Jahren werden diese zur Auflösung von Nierensteinen benutzt. In unserer Praxis behandeln wir unterschiedlichen Schmerzzonen im menschlichen Körper mit niederenergetischen Stosswellen. Dort können sie ihre regenerierende Wirkung entfalten. Heilungsprozesse im Körper können beschleunigt werden, der Stoffwechsel wird angekurbelt, die Durchblutung wird verbessert und geschädigtes Gewebe kann sich ausheilen und regenerieren.

BEHANDLUNGSDAUER

Für eine Schmerzzone 10 - 30 Minuten, ca. 3 bis 6 Sitzungen im Wochenabstand. Bereits nach 1-2 Behandlungen wird meist eine Verbesserung der Beschwerden verspürt. Kontinuität in der Behandlung ist natürlich wichtig.

KLASSISCHE ANWENDUNGSBEREICHE

  • Chronische Nacken- und Schulterverspannung/-schmerzen

  • Rückenschmerzen va. Triggerpunktbehandlung, Fascienschmerzen

  • Fersenschmerzen, Fersensporn, Achillessehnenschmerzen

  • Golferellenbogen, Tennisellenbogen

  • Patellaspitzen-Syndrom ("Jumper‘s knee")

  • Schienbeinschmerzen/Tibiakanten-Syndrom

  • Kalkschulter

  • Pseudarthrose

  • Tendinosis calcarea

HÄUFIGE FRAGEN ZUR ESWT

Medizinisch geprüft von Dr. med. Christian G. Meyer,

Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie.

Stand: November 2026

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