Kardiale Stoßwellentherapie Hachenburg im Magazin „Spitzenmedizin“: Neue Ära bei chronischen Herzerkrankungen

Der Beitrag „Neue Ära bei chronischen Herzerkrankungen“, erschienen im Magazin „Spitzenmedizin“ (Ausgabe 05/2026), stellt eine besonders schonende Behandlungsmethode vor: die nicht-invasive kardiale Stoßwellentherapie Hachenburg (CSWT). Im Mittelpunkt stehen die Schlosspraxen Meyer in Hachenburg im Westerwald. Sie bieten die CSWT als erste niedergelassene kardiologische Praxis in Deutschland an.

Was ist die kardiale Stoßwellentherapie in Hachenburg?
Bei der CSWT werden niedrigenergetische, sanfte Stoßwellen von außen auf schlecht durchblutete Bereiche des Herzmuskels gerichtet. Sie sollen körpereigene Prozesse anstoßen, die Durchblutung auf feinster Gefäßebene verbessern und die Herzfunktion unterstützen, ganz ohne Operation, Narkose oder lange Erholungszeit.
Für wen kommt die Behandlung infrage?
Der Artikel beschreibt Patientinnen und Patienten mit chronischen Herzerkrankungen wie koronarer Herzkrankheit oder ischämischer Herzschwäche, die trotz optimal eingestellter Medikamente weiterhin unter Luftnot, Brustdruck oder schneller Erschöpfung leiden. Die CSWT ersetzt dabei keine bewährte kardiologische Therapie, sondern ergänzt sie.
Wie läuft eine Behandlung ab?
Eine Sitzung dauert in der Regel 20 bis 30 Minuten und findet ambulant auf einer Behandlungsliege statt. Die Stoßwellen wirken gezielt auf den Herzmuskel, der übrige Körper wird nicht belastet.
Wer steht hinter der Behandlung?
Dr. med. Christian G. Meyer ist Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie sowie zertifizierter Stoßwellen-Therapeut (DIGEST e. V.). Gemeinsam mit seinem Vater, dem Internisten Dr. Georg Meyer, führt er die Schlosspraxen Meyer in Hachenburg.
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Im ganzen Beitrag erfahren Sie mehr über die Hintergründe der Therapie, die Erfahrungen aus der Praxis und die Einordnung durch Dr. Meyer.




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