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Kardiale Stoßwellentherapie (CSWT) in den Medien: Erste Zeitschrift greift innovativen Therapieansatz auf

  • Autorenbild: Dr. med. Christian Meyer
    Dr. med. Christian Meyer
  • vor 2 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit

Warum die CSWT bereits jetzt journalistische Aufmerksamkeit erhält – und was Patienten dazu wissen sollten

Die Kardiale Stoßwellentherapie (CSWT) beschreibt einen neuen, nicht-invasiven Ansatz in der Kardiologie, der zunehmend auch außerhalb der Fachwelt auf Interesse stößt. Erstmals wurde nun in einem etablierten, ganzheitlich orientierten Gesundheitsmedium ein ausführlicher Artikel zur CSWT veröffentlicht. Den Auftakt macht die Abonnement-Zeitschrift „Länger und gesünder leben“, die sich in ihrer Februar-Ausgabe mit der Kardialen Stoßwellentherapie befasst.


CSWT-Therapie auf dem Weg in die Öffentlichkeit: Warum Medien jetzt aufmerksam werden

Dass sich Medien bereits zu einem so frühen Zeitpunkt mit der Kardialen Stoßwellen-Therapie (CSWT) beschäftigen, ist bemerkenswert. In der Regel vergehen Jahre, bis neue Therapieansätze den Weg in den Gesundheitsjournalismus finden. Die rasche Aufmerksamkeit erklärt sich jedoch durch die hohe klinische Relevanz der CSWT: Sie richtet sich an Millionen Menschen mit Durchblutungsstörungen des Herzens, koronarer Herzkrankheit, Angina pectoris oder Herzschwäche – Erkrankungen mit enormer gesellschaftlicher Bedeutung.

Vor diesem Hintergrund ist es konsequent, dass sich auch größere Medien zunehmend mit der kardialen Stoßwellentherapie beschäftigen. Dr. med. Christian G. Meyer, Facharzt für Kardiologie, Innere Medizin und Allgemeinmedizin, und erster Anwender der CSWT in einer niedergelassenen Praxis im gesamten deutschsprachigen Raum, hat hierzu bereits mehrere Interviews gegeben. Diese werden wir nach ihrem Erscheinen fortlaufend im Bereich „Aktuelles“ veröffentlichen.


Mediale Einordnung und medizinische Realität: Was zur CSWT  im Artikel richtiggestellt werden muss

Ein wichtiger Hinweis ist uns in diesem Zusammenhang jedoch besonders wichtig: Auch im seriösen Gesundheitsjournalismus können sich bei komplexen medizinischen Themen Ungenauigkeiten einschleichen. So wird im begleitenden Infokasten des Artikels darauf hingewiesen, dass eine spürbare Wirkung der CSWT erst nach ein bis zwei Monaten eintrete. Diese Aussage entspricht nicht unseren praktischen Erfahrungen. Viele unserer Patienten berichten bereits nach der ersten Behandlung über eine deutliche subjektive Verbesserung.


Ebenso sind die im Artikel genannten Behandlungskosten nicht korrekt dargestellt. Bitte sprechen Sie uns zu diesen gerne unverbindlich direkt an!

Den vollständigen Artikel aus „Länger und gesünder leben“ stellen wir Ihnen nachfolgend als PDF zur Verfügung.





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