top of page

Unsere neue Website zur Herz-Stoßwellen-Therapie: CSWT jetzt in den Schlosspraxen Meyer in Hachenburg

  • Autorenbild: Dr. med. Christian Meyer
    Dr. med. Christian Meyer
  • 18. Dez. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Dr. Christian G. Meyer informiert über eine neue Ära in der Kardiologie – mit eigener Website zur CSWT

Die moderne Kardiologie entwickelt sich stetig weiter. Neben bewährten diagnostischen und therapeutischen Verfahren gewinnen zunehmend innovative, schonende Ansätze an Bedeutung – insbesondere dort, wo klassische Behandlungsmöglichkeiten an ihre Grenzen stoßen.

Mit der Kardialen Stoßwellen-Therapie (CSWT) steht nun ein absolut neues Verfahren im Fokus, das wir als erste niedergelassene Praxis im gesamten deutschsprachigen Raum (Stand: Dezember 2025) in unseren Schlosspraxen Meyer anwenden. Um Ihnen die kurz „CSWT“ genannte Behandlungsmethode detailliert vorzustellen, haben wir ab sofort eine neue Spezial-Website für Sie online gestellt:



Herzmedizin im Wandel: Regeneration rückt in den Mittelpunkt

Die CSWT (engl.: Cardiac Shock Wave Therapy) ist eine nicht-invasive, ambulante Behandlungsmethode, die erstmals darauf abzielt, die körpereigenen Regenerations-Mechanismen des Herzens zu aktivieren.

Dabei werden niederenergetische Stoßwellen-Impulse nicht-invasiv -  also von außen -  gezielt auf jene Areale des Herzmuskels appliziert, die vermindert durchblutet sind. Diese mechanischen Reize setzen biologische Prozesse in Gang, die unter anderem die Durchblutung und den Zellstoffwechsel unterstützen können – ein Prinzip, das in der Medizin mittlerweile als Mechanotransduktion bekannt ist.

Was für unsere Patienten ein echter Fortschritt ist: Die CSWT-Behandlung erfolgt rein ambulant, ohne Operation, ohne Narkose und ist in der Regel gut verträglich. Zwar ersetzt die Herz-Stoßwellen-Therapie keine etablierten Verfahren wie Stents oder Bypass-Operationen; sie kann jedoch in all jenen Fällen additiv eingesetzt werden, bei denen Beschwerden fortbestehen oder weitere invasive Eingriffe nicht möglich sind.


Dr. Christian G. Meyer: Medizinischer Fortschritt mit Erfahrung und Verantwortung für das Patienten-Wohl

Dr. med. Christian G. Meyer, Facharzt für Kardiologie, Innere Medizin, Allgemeinmedizin und Experte für Stoßwellentherapie (DIGEST e.V.) sowie Mitinhaber der Schlosspraxen Meyer, ist der erste niedergelassene Kardiologe im deutschsprachigen Raum, der die CSWT in einer Praxis anbietet-

Seine Entscheidung für dieses Verfahren ist Ausdruck einer klaren medizinischen Haltung: Fortschritt bedeutet nicht nur mehr Technik oder stärkere Medikamente, sondern auch neue Wege, die den Menschen und seine biologischen Fähigkeiten in den Mittelpunkt stellen.

Mit seiner langjährigen Erfahrung aus Intensivmedizin, Notaufnahme, Herzkatheterlabor, Palliativmedizin und Forschung weiß Dr. Christian G. Meyer um die Möglichkeiten – aber auch um die Grenzen – klassischer Therapien. Die CSWT ergänzt dieses Spektrum um einen innovativen, physikalischen Ansatz, den man durchaus als neue Ära in der Kardiologie bezeichnen kann.


Warum eine eigene Website zur CSWT? Transparenz, Wissen und Orientierung

Die neue Website www.cswt-meyer.de wurde bewusst als eigenständige Informationsplattform konzipiert. Sie soll nicht werben, sondern aufklären. Unsere Patienten, deren Angehörige sowie alle medizinisch Interessierten finden dort verständliche Informationen zum Wirkprinzip der CSWT, zum Ablauf der Behandlung, zu Sicherheitsaspekten und zur aktuellen Studienlage.

Darüber hinaus bietet die Seite Einblicke in die praktische Anwendung der CSWT in den Schlosspraxen Hachenburg – ergänzt durch Videos, Artikel und künftig auch Interviews und Fachbeiträge.


Schlosspraxen Meyer und die CSWT: Bei uns bleibt Herzmedizin in Bewegung.

Mit der CSWT und unserer neuen Website zur Herzstoßwellen-Therapie gehen wir in den Schlosspraxen Hachenburg einen weiteren Schritt in Richtung moderner, verantwortungsvoller Kardiologie zugunsten unserer Patienten.

Mehr Informationen zur Herz-Stoßwellen-Therapie finden Sie ab sofort unter:



Kommentare


bottom of page